Referendum gegen die Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuchs (Ehe für alle)

DAS KIND IST KEINE WARE


  • Eine Ehe, die nicht ökologisch ist!
    Zwei Frauen können sich nicht fortpflanzen, ebenso wenig wie zwei Männer. Das ist keine Ungerechtigkeit, es ist einfach die biologische Realität. Es ist von der Natur vorgegeben. Das gilt es zu respektieren!
  • Gentechnisch veränderte Familien!
    Mit einem Tropfen Sperma hier, einer Eizelle dort und demnächst der Anmietung einer Gebärmutter will dieses Gesetz im Endeffekt gentechnisch veränderte Familien mit vater- und mutterlosen Kindern ohne Abstammung schaffen.
  • Ein Kind ist keine Ware!
    Dieses Gesetz reduziert das Kind auf ein Objekt und ein Konsumprodukt, das ab Katalog bestellt werden kann, um die egoistischen Wünsche einiger weniger Erwachsener zu befriedigen.
  • Beseitigung des Vaters!
    Um die Forderungen der Lesben zu befriedigen, haben die gewählten Volksvertreter beschlossen, den Vater aus dem Zivilgesetzbuch zu streichen. Wenn dieses Gesetz verabschiedet wird, sind Sie nicht mehr der Vater Ihrer Kinder, sondern ein vager, austauschbarer Elternteil.
  • Verfassungsbruch!
    Diese Gesetzesänderung verstößt gegen die Bundesverfassung (Artikel 14). Deshalb ist es zwingend notwendig, dieses Referendum zu unterschreiben, damit das Volk das letzte Wort hat.

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Sammeln Sie wenn möglich zusätzlich zu Ihrer Unterschrift vier weitere.

Referendumskomitee: Jean-Luc Addor, 1965 Savièse, Nationalrat SVP; Eric Bertinat, 1203 Genève, Gemeinderat SVP; Christian Bless, 1041 Poliez-le-Grand, Finanzberater; Olivier Dehaudt, 1971 Grimisuat, Direktor der Stiftung für die Familie; Cyrille Fauchère, Gemeinderat, Grossrat SVP VS, 1967 Bramois; Oskar Freysinger, 1965 Savièse, Nationalrat SVP a.D., Staatsrat SVP a.D.; Eric Jacquod, Grossrat SVP VS, 1967 Bramois; Jean-Pierre Grin, 1405 Pomy, Nationalrat SVP; Grégory Logean, Grossrat SVP VS, Gemeindepräsident,1982 Euseigne; Floriane Mabillard, 1912 Leytron, Rechtsanwältin/Notar; Yves Nidegger, 1201 Genève, Nationalrat SVP; Roger und Rolande Pellouchoud, 1926 Fully; Lucie Rochat, 1348 Le Chenit, Präsidentin der SVP-Frauen Westschweiz; Rolf Späth, Rechtsanwalt, 1968 Mase; Jacky Vuissoz, Suppleant SVP des Grossen Rates VS, 1965 Savièse;

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Die Einführung der medizinisch unterstützten Fortpflanzung (Fortpflanzungsverfahren) in das Projekt «Ehe für alle» hätte logischerweise eine Änderung der Verfassung erfordert (Art. 119 Abs. 2 Bst. c BV), in der es ganz klar heißt:  «Die Verfahren der medizinisch unterstützten Fortpflanzung dürfen nur angewendet werden, wenn die Unfruchtbarkeit oder die Gefahr der Übertragung einer schweren Krankheit nicht anders behoben werden kann

Mich meines Vaters berauben lassen???